Unterricht

 

Singen ist vielen Menschen ein natürliches Bedürfnis. Es ist gesund für Körper und Seele und gibt die Möglichkeit, Gefühlen auf eine schöne Weise Ausdruck zu verleihen. Einige Jahrhunderte lang war Gesangsunterricht selbstverständlicher Bestandteil von Erziehung und Bildung, es gab viele hervorragende Laiensängerinnen und –sänger.

 

Auch heute muss man nicht unbedingt vorhaben, das Singen zum Beruf zu machen, wenn man beginnt Gesangsunterricht zu nehmen. Es kann zunächst auch ein Weg zur Selbsterfahrung sein, oder dem Wunsch entspringen, bestimmte Musikstücke selbst zu interpretieren.

 

 

Der Weg

 

Mit Hilfe von Yogaübungen und Übungen aus der Eutonie erleben und entwickeln wir unseren Klangkörper, die Stimme kommt mit Hilfe von Atem- und Gesangsübungen ins Fliessen.

 

 

Spirituelles Singen

 

Gemeinsames Singen von spirituellen Liedern aus verschiedenen Kulturkreisen (Mantren, indianische Kraftlieder, Tanzlieder der Sufis, jiddische Lieder u.v.m.) führt zu einem selbstvergessenen Singen, einem Singen der Hingabe und der Freude, und zu einem Gefühl der Verbundenheit mit der Gruppe, mit allen Gruppen, mit dem klingenden Universum.

 

 

Zu manchen Liedern gehören kleine Bewegungsabfolgen, die den Körper in das Klingen mit einbeziehen. Und so finden wir uns im Singen der spirituellen Lieder ganz im Hier und Jetzt und erleben Ganzheit. Es gibt keinen Anspruch an Perfektion, dafür viel Raum für Spontanität und Improvisation.